Lokal
Exposee für Produktionsstandort und Stiftung pure-vision.
Jeder gut zugängliche Ort auf Berliner Brachfächen könnte bei guter Organisation und Know-How sofort bespielbar sein.
Dies wäre ein wirksamer Beitrag zum Medienstandorts Berlin.
Zur Not können selbst verwahrloste Gebäude zu Beginn wie ein Festival oder eine Wagenburg organisiert werden.
Mit Küche, Kino, ein Tanz-, Party- und Seminarraum und wenns Not tut auch mit ökologische Indianerklos.
Träger
Eine gemeinnützige Stiftung, organisiert die konkreten Aufgaben durch das Runde-Tisch- und das Kybernetische-Prinzip, transparent und experimentell.
Die Beteiligten der Teil-Projekte und Beiräte, assoziieren mit lokalen und globalen Netzwerken und bauen ein transparentes Geldsystem aus: Für die nachhaltige Zukunft-Sicherung aller Beteiligter und die der lokalen und globalen ökologischen Projekten.
Ausbau Phase
Die ersten 2 Jahre
Vom ersten Tag an soll sich das Projekt selber tragen durch Ausstellungen, Gastronomie, Biergarten, Filmvorführungen, Kunstworkshops, Kinderbereich, Seminare und Feiern. Es werden Gästen von Aussen, Spaziergänger und Anwohner eingeladen, Seminare und Veranstaltungen uvm. organisiert.
Die Nutzung des Geländes finanziert den weiteren Ausbau und die Bewirtung der Mitarbeiter.
Innerhalb der ersten Monate wird ein Team für ein Jugend-Projekt gebildet, aus sogenannten hochsensiblen und hyperaktiven "Problemfällen", die aus der Schule geflogen sind. Sie werden im Bau und Organisation ausgebildet, unterstützt von, Ergotherapeuten, Jugendpädagogen, Walzbrüdern, Schreinern, freiwillige Helfer.
Im Rahmen dieser Ausbildung entstehen nach und nach Büros, Studios für Bild, Ton, Postproduktion und ein luxurioser Hotel- und Wellness-Bereich. Die jeweils individuellen Fähigkeiten und Wünsche der "Problemjugendlichen" und internationaler Austauschstudenten, Freunden und Anwohnern werden gefördert und in die Teil-Projekt integriert oder weiter vermittelt.
Nachhaltigkeit
Nach 2 Jahren
Im edlen Hotel und Wellness-Bereich, der Gastronomie, durch Veranstaltungen, Feiern, Partys, Filmvorführungen, Seminare, Töpferei und eine Kita entstehen Arbeits- und Ausbildungsplätze, Lebensqualität und Kapital.
Ein Frauenkollektiv organisiert das Film-Produktionsbüro für Stoffentwicklung, Produktion und Postproduktion, Programmierung für Serious Games, Ton- und Schnittstudios und eine Medien Schulung.
Ziel und Zweck
Der Einsatz der Stiftung und ihrer Teil-Projekte zielt auf die Unterstützung von Nachhaltigkeit. In vielen Lebensbereichen wird sie direkt vor Ort lebbar und der Öffentlichkeit multimedial präsentiert.
Vor Ort wird High-Tech Selfproviding erlebbar, auch durch Synergien und durch Alternative Energie - wenn möglich Gartenanbau.
Die internationale Ausstrahlung des Projektes kommt:
Durch die Kombination von Lehrfilmen über Nachhaltigkeit und Permakultur, Spiel- und Dokumentarfilm mit Web 2.0 Tools.
Durch 3-D Konferenzen und Serious Games, reale und virtuelle Runde Tische der lokal und global Beteiligten.
Durch die Programmierung eines grossen Auktionators für den gerechten Preis und eines Warensiegels zur transparenten und 100%igen Weiterleitung von Geldern, einem gemeinnützigen Geldkreislaufs und vieles mehr.
Finanzplanung
Die oben beschriebene Vorgehensweise wäre bei guter Lage der Brachfläche und sehr guter Organisation spontan ohne jegliche Förderung möglich und könnte auf vielen Ebenen zu einem lebenswerten und nachhaltigen Klima beitragen. Die einzelnen Filme und Teil- Projekte würden jeh nach dem direkt finanziert werden oder Gewinne bringen.


